Ein „Büschen Wind“ an der Wesermündung

Hier oben sind wir ja ein laues Lüftchen gewohnt, sprichwörlich gilt ein Orkan an der Küste als ein „büschen Wind“. Nach dieser Regel ist es in diesem Jahr bisland nahezug Windstill. Aus meteorologischer Sicht gab es nicht mehr eins ein kleines „Stürmchen“. Dieses laue Lüftchen hat nicht einmal zu einer richtigen Sturmflut gereicht. Trotzdem war der Blanke Hans ziemlich aufgewühlt. Das Wasser, draußen auf der Weser und am Blanken Hans war ziemlich aufgewühlt. Wo das trübe Nass sonst oft spiegelglatt daherkommt trugen die kleinen Wellen nun sogar kleine Schaumkrönchen. Echtes Nordseewetter und Grund genug unseren Bremerhavener Stadtstrand, dem Weserstrandbad, mal wieder, einen kleinen Besuch abzustatten. Etwas Frische Luft tut immer gut.

Ein Kommentar zu „Ein „Büschen Wind“ an der Wesermündung

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  1. Das laue Lüftchen haben wir vor ein paar Tagen auch erlebt. Es hat mal eben den Strandkorb – der unserer Meinung nach sicher an der Hauswand stand – quer gelegt und über die Terrasse getrieben… aufgehalten wurde der schwere Korb von einer Thuja und dem Rosenstock daneben, sonst hätte das laue Lüftchen ihn wohl bis in den Graben getrieben…
    Liebe Grüße an die Weser…

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