Zwischen Logne im Süden und Sy im Norden stellen sich der Ourthe die Felsen der Ardennen in den Weg, In einem schmalen, grünen Tal durchbricht sie hier die Hügel. Das wollen wir uns heute bei bestem Wetter ansehen. Eingang zur Burgruine "Chateau fort de Logne". Dafür haben wir heute keine Zeit uns lassen es links... Continue Reading →
La Roche en Ardenne – der Fels der Ardennen
Das kleine Städtchen La Roche bildet das Zentrum des grünen Herz‘ der belgischen Ardennen, im Norden des Parc naturelle des deux Ourthes. Ganz in der Nähe waren wir schon vor ein paar Tagen am Felsen "le Hérou" wandern, das Stätchen stand aber noch auf unserem Zettel. Die mittelalterliche Siedlung in den grünen Hügeln zwängt sich... Continue Reading →
Le Hérou: Wanderung auf Ardennenachterbahn entlang und über der Ourthe
Für unseren ersten Tag in den belgischen Ardennen hatten wir uns eine kurze und einfache Rundwanderung vorgenommen. Mittelgebirge, wenige Höhenmeter, das passt schon - aber wie das so ist, am Ende kommt immer alles anders . Unser Ziel ist der "Parc naturelle des deux Ourthes", in der Provinz Luxembourg. Dort hat sich der namensgebende Fluss,... Continue Reading →
Boppard: Über den Mittelrhein-Klettersteig zum Vier-Seen-Blick
Was tun bei trüben und nassem Wetter? Einfach so tun, als wäre es besser und trotzdem die Wanderschuhe schnüren. Von der Talstation der noch außer Betrieb befindlichen Sesselbahn Boppard führt der Mittelrhein-Klettersteig zum Gipfel oberhalb des Bopparder-Hamm, dem lokalen Weinberg. Die "echten" Kletterpassagen lassen sich zwar umgehen, aber auch dort müssen hier und da die... Continue Reading →
Über den Rheinsteig von Kestert nach Filsen
Der Rheinsteig ist ein Fernwanderweg, der dem Mittelrhein an seinem rechten Ufer, von Wiesbaden nach Bonn und umkehrt, folgt. Für den heutigen Tag und unsere Wanderung haben wir uns die etwas verlängerte 9. Etappe des Rheinsteigs ausgesucht - und zwar in Süd-Nord Richtung von Kestert nach Filsen. Unser Ausgangspunkt ist Boppard. Bei wechselhaften, aber zunächst... Continue Reading →
Einmal um den Laacher See – Deutschlands „Supervulkan“
Wie ein blaues Auge liegt der fast kreisrunde Laacher See am Nordostrand der Eifel. Doch das stille Wasser und die grünen Hügel trügen. Mitten in Deutschland liegt der gefährlichste Vulkan Mitteleuropas. Der Kessel, in dem sich heute der Laacher See befindet ist die Caldera, der Einsturzkrater des gefährlichsten Vulkans in Mitteleuropa – und er ist... Continue Reading →
Zum Feldberg: Wanderung auf das Dach des Schwarzwaldes
Der Feldberg ist mit 1493m Höhe der höchste Gipfel des Schwarzwaldes, Baden-Württembergs, der deutschen Mittelgebirge und zugleich der höchste Punkt Deutschlands außerhalb der Alpen. Letztere kann man bei klarer Sicht sogar vom Gipfel aus sehen. Kurzum ein Berg, der es aus vielen Gründen wert ist erwandert zu werden. Auf geht’s!Dank der Hochschwarzwaldcard können wir kostenfrei... Continue Reading →
Um und auf dem Titisee – Hochschwarzwald zwischen Natur, Tradition und Kitsch
Der blaue Titisee liegt eingebettet in die dunklen Bergwälder des Hochschwarzwaldes. Der klare Bergsee ist das größte natürliche Gewässer der Region. Seine Entstehung verdankt er eiszeitlichen Gletschern, die eine Mulde ausschürften. Er misst etwa 1km² in der Fläche und ist bis zu 40m tief. An seinem Ostufer liegt der gleichnamige und bekannte Kurort. Die Kulisse... Continue Reading →
Hochmoorlandschaft Hohes Venn: Das Dach der Ardennen
Im Osten Belgiens, unweit der deutschen Grenze befindet sich das Dach der Ardennen. Eine wasserreiche, konturarme Hochfläche mit verhältnismäßig geringen Höhenunterschieden. Bedeutenden Bereiche sind von Hochmooren geprägt. Sie bilden eine wilde Naturlandschaft, das Hohe Venn – les Hautes Fagnes. Doch auch hier hat der Mensch Hand angelegt. Entwässerung, Torfabbau und zuletzt die Aufforstung mit Fichtenmonokulturen... Continue Reading →
Wasser in Bewegung – Helleschlucht in Winterberg
Nach vier wunderbaren Skitagen im Skiliftkarussell Winterberg ist uns der Wettergott nicht mehr wohlgesonnen. Petrus öffnete die Pforten und war im Anschluss nicht in der Lage, sie im Dezember wieder zu schließen. Was also tun bei stürmischen Regenwetter? Auf zum Brücken und Schluchtenpfad! Gerade dann, wenn es Bindfänden regnet schießt das Wasser von allen Seiten... Continue Reading →
Riesengebirge: Auf die Schneekoppe (3) – Über die Weiße Wiese zurück nach St. Peter
Unser Rückweg führt uns via Koppenplan auf die Weiße Wiese, dann am Hochwiesenberg vorbei zur Tannenbaude und schließlich durch das Grundwassertal zurück nach St. Peter. Das abwechslungsreiche Ende einer aufregenden, anspruchvollen und entsprechend auch anstrengenden Rundwanderung. Forsetzung von:(1) Über den Ziegenrücken auf die Weiße Wiese(2) Auf die Schneekoppe An ihrer Ostseite bricht die oberflächlich so... Continue Reading →
Riesengebirge: Auf die Schneekoppe (2) – Gipfelsturm
Forsetzung von (1) Über den Ziegenrücken auf die Weiße WieseWährend die ersten fünf Kilometer bis hierher steil und schweißtreibend gewesen sind, könnten die folgenden nicht unterschiedlicher sein. Vor uns breitet sich die subalpine Hochebene der weißen Wiese/ Bílá louka aus. Ein fast topfebenes und weitgehend baumfreies Plateau auf etwas über 1.400m Sehöhe. Seine Ränder bilden,... Continue Reading →
Riesengebirge: Auf die Schneekoppe (1) Über den Ziegenrücken auf die Weiße Wiese
Heute packen wir es an. Wir haben uns viel vorgenommen: Eine lange und höhenmeterreiche Bergwanderung zum höchsten Berg des Riesengebirges. Wir wandern auf die Schneekoppe. Ausgangspunkt und Ziel unserer 23km langen Rundwanderung ist unsere Unterkunft in St. Peter (tsch. Svatý Petr). Durch St.Peter, Wald und Wiesen Zunächst schlendern wir gemütlich durch die Wiesen und Weiden... Continue Reading →
Riesengebirge: Zur Quelle der Elbe
Aussichtsreiche Rundwanderung über den Kamm im westlichen Riesengebirge - vollständig auf tschechischem Boden. Über die Steilabbrüche der Elbgruben zum Pantschefall, dann via Elbfallbaude zur Elbquelle und schließlich über die Martinsbaude zurück nach Spindlermühle. Schnell und bequem: Mit dem Sessellift von auf die Goldhöhe. Blick auf das Skigebiet von Spindlermühle und St.Peter. Auf den Medvědín und... Continue Reading →
Östliches Riesengebirge: Klare Bergseen, wilde Natur
Eine weitere Tour im Riesengebirge, diesmal im östlichen Teil und überwiegenden auf der polnischen Seite der Grenze. Von der Spindlerbaude geht es zunächst über den östlichen Hauptkamm, vorbei an der kleinen Sturmhaube und dem kleinen Rad zum Mittagsstein, dann am Rand der Bergseen hinab zur Teichbaude und zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt 21 Kilometer mit je... Continue Reading →
Wandern im westlichen Riesengebirge (2): Über Stock und Stein in die Schneegruben
Fortsetzung von Teil (1): Über den Hauptkamm zu den SchneegrubenAuf dem Weg von der Schneegrubenbaude zur Alten Schlesischen Baude (poln. Pod Łabskim Szczytem, 1.168m) verlieren wir auf steilen zwei Kilometern Strecke über 300 Höhenmeter. Dabei wechseln wir von den grau-braunen, steinigen Weiten ins saftige Grün der Bergwiesen und -wälder. Was für Kontraste! Auf dem Abstieg... Continue Reading →
Wandern im westlichen Riesengebirge: Über den Hauptkamm zu den Schneegruben (1)
Auftakt zu unsere Wandertagen im tschechisch-polnischen Riesengebirge. Der Hinweg führt uns zunächst über den Kammweg der polnisch-tschechischen Freundschaft, von der Spinderbaude zur ehemaligen Schneegrubenbaude (poln. Nad Śnieżnymi Kotłami). Zurück geht es auf der polnischen Seite, über die Alte Schlesische Baude (poln. Pod Łabskim Szczytem), am Fuß der gewaltigen Schneegruben zum Ausgangspunkt. Eine insgesamt 22km lange,... Continue Reading →
Kaunertal: Vom Gletschergarten zum Gepatschferner
Hinter der Gletscherstraße liegt der unberührte Teil des Kaunertals, das Fernergrieß. Das Vorfeld und der Gletschergarten des Gepatschferners, dem größten und stark schmelzenden Gletscher der Ötztaler Alpen.
Wandern: Über den Ghiacciao dei Forni zum Rifugio Cesare Branca (2)
Nach einem wolkenverhangenen und mäßig anstrengenden Anstieg stehen wir nun über dem Talschluss. Vor uns liegt nun das Gletschervorfeld. Kleine Seen und Tümpel, Sand und Geröll. Dahinter der Eisrand und die Gletscherzunge des Ghiacciaio dei Forni. Bis zum Rand der Gletscherzunge sind es noch gute 1,5km. Kaum zu glauben, noch vor 30 Jahren floss das... Continue Reading →
Wandern: Über den Ghiacciao dei Forni zum Rifugio Cesare Branca (1)
Unser heutiger Ausgangspunkt liegt auf der Südseite der Ortler Alpen, in der Lombardei - also außerhalb Südtirols. Wir starten am Parkplatz am Rifugio Ghiacciao dei Forni (2.140m) wandern Talaufwärts bis zum Gletschertor des gleichnamigen und flächengrößten Gletschers Italiens (ca. 2.580m), weiter zum Rifugio Cesare Branca (2.493) und vor dort aus zurück zum Start. Die Wanderung... Continue Reading →
Wandern im Martelltal: Durchs Paradies zur Marteller Hütte
Den Auftakt für unserer Wandertage rund um den Ortler bildet die Kulisse des südlichen Martelltals in Südtirol. Die Tour kann alles, hochmontane Lärchenwälder, bunte Almwiesen, tosende Gletscherbäche und hochalpine Geröllfelder im Vorfeld dahinschmelzender Eisfelder. Dazu eine gigantische Hochgebirgskulisse mit den (noch) eisbedeckten Gipfeln des Cevedale. Vom Martelltal zur Zufallhütte Ausgangspunkt ist der Parkplatz im Talschluss... Continue Reading →