Im Willinger Hoppecketal

Aufgrund einer "Familienfeier" waren wir über das Wochenende in Willingen. Eine dieser "Feiern", an der nur entweder nur Männer oder Frauen teilnehmen (und meist viel Alkohol getrunken wird...). Aufgrund der doch recht großen Distanz zur Wahlheimat gleich für ein verlängertes Wochenende nicht nur anlassbezogen und mit meiner besseren Hälfte samt Dackel. Mallorca des Sauerlandes &... Continue Reading →

Das neblige Dach Westfalens

Zwar ist der Kahle Asten weder die höchste Erhebung des Sauerlandes, noch Westfalens - obwohl er häufig dafür gehalten wird. Trotzdem ist er mit Abstand der bekannteste Gipfel im Land der Tausend Berge. Grund dafür dürfte zum einen seine leichte Erreichbarkeit nahe Winterberg sein, auf den Gipfel führt eine gut ausgebaute Straße. An seinen Flanken... Continue Reading →

Herbstheide oder Sommer im Herbst

Nach einem wüstenhaften Sommer schließt sich ein nicht weniger trockener und warmer Herbst an. Mit Normalität hat das wenig zu tun. Auch wenn Wetter und Temperaturen angenehm sind, für die Natur, die Tiere und am Ende auch für uns Menschen kann das nicht gesund sein. Wir rauschen mit Volldampf, unaufhaltsam, in die Klimakatastrophe. Jedes Jahr... Continue Reading →

Island 8.3: Krýsuvík – das feurige Herz von Reykjanes

Wir bewegen uns Richtung Westen, weiter auf die Halbinsel Reykjanes - die Rauchspitze (was durchaus wörtlich zu nehmen ist). Das südwestliche Ende Islands. Etwa im Zentrum der Halbinsel liegt das Vulkansystem Krýsuvík. Hierzu zählen auch das Thermalfeld Seltún und das Maar Grænavatn - unsere nächsten Ziele. Titelbild: Der türkisblaue, wassergefüllten Explosionskrater Grænavatn. Halbinsel Reykjanes Reykjanes,... Continue Reading →

Fanø: Seehunde am Galgenriff von Sønderho

Vor dem Südende Fanøs liegt das Galgenriff (dän. Galge Rev), eine breite, flache, bei Niedrigwasser weitgehend trocken fallende Sandbank. Das kleine Seegatt Galgentief (dän. Galge Dyb), das auch die Zufahrt zum kleinen Hafen von Sønderho bildet, trennt das sandige Riff von der südlich anschließenden Sandbank Langjord. Diese wird bei normal auflaufendem Hochwasser nicht überflutet und... Continue Reading →

Auf Tuchfühlung mit dem „ewigen Eis“ am Morteratschgletscher

Nach dem schon in jeder Hinsicht überaus eindrucksvollen Gletscherlehrpfad folgt nun der Tageshöhepunkt. Am Eisrand der Morteratschgletschers, dem eigentlichen Ziel der Wanderung - zumindest wenn man bei einer solch atemberaubenden Tour überhaupt davon sprechen kann. Jetzt liegt die Zunge unmittelbar vor mir. Nimmt beinahe das gesamte Blickfeld ein. Gigantische Eismassen, träge und doch immer in... Continue Reading →

Wandern: Durch die Partnachklamm zur Partnachalm

Aus dem Frühjahr 2010: Am Nordrand des mächtigen Wettersteingebirges haben die reißenden Schmelzwasser der Zugspitzgletscher eine tiefe Schlucht gegraben. Auf fast einem Kilometer Länge hat sich der Wildbach, auf nur wenigen Metern Breite, mehr als 80m tief in den blanken Fels geschnitten. Die Partnachklamm. Kleine Rundwanderung zur Partnachalm Normalerweise sind beide Schluchten zu dieser frühen... Continue Reading →

Eibsee: Das blaue Auge unter der Zugspitze

Am Fuße der Zugspitze, gleich an der Talstation der Seilbahn liegt der Eibsee. Ein traumhaft gelegener, wildromantischer Bergsee mit türkisblauem Wasser.  Der heutige See enstand durch einen Bergsturz vor fast 4000 Jahren.  Fels- und Geröllmassen aus den Hängen des Wettersteingebirges überschütteten die in der Eiszeit gebildete Mulde und formten den Eibsee mit seinen Buchten und... Continue Reading →

Winterausklang auf und um die Zugspitze

Um dem vergangenen Winter noch ein letztes Kapitel hinzuzufügen und gleichzeitig den Frühlingseinzug zu genießen ging es Ende April noch einmal in die Berge. Dann, wenn im Rest des Landes bereits der Frühling auf Hochtouren läuft erreicht der Winter auf Deutschlands höchstem Berg erst seinen Höhepunkt - zumindest was die Schneemengen betrifft. Aber der Reihe... Continue Reading →

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