Altes Land: Blütezeit im Land der Apfelbäume

Alles grünt und blüht, die oft graue, triste Winterzeit ist erstmal entgültig Geschichte. Nach dem letzten Wintereinbruch, der Kirschblüte vor zwei Wochen, ist nun endlich der Frühling eingezogen, entgültig. Das phänologische Zeichen dafür: Die Apfelbäume stehen in voller Blüte - und mit ihnen das ganze Alte Land. Früher als üblich, aber was ist schon normal... Weiterlesen →

Wildes Sauerland: Naturwunder Bruchhauser Steine

Das Sauerland. Land der Tausend Berge. Die meisten dieser Erhebungen sind eher sanfte Hügel mit geschwungenen Kuppen, die nur selten mehr als 200 Höhenmeter über dem Talboden liegen. Eine zwar reizvolle, aber auch dankbare Landschaft zum Wandern. Aber wie sagt sich so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier und da zeigt das Mittelgebirge dann doch... Weiterlesen →

Im Willinger Hoppecketal

Aufgrund einer "Familienfeier" waren wir über das Wochenende in Willingen. Eine dieser "Feiern", an der nur entweder nur Männer oder Frauen teilnehmen (und meist viel Alkohol getrunken wird...). Aufgrund der doch recht großen Distanz zur Wahlheimat gleich für ein verlängertes Wochenende nicht nur anlassbezogen und mit meiner besseren Hälfte samt Dackel. Mallorca des Sauerlandes &... Weiterlesen →

Das neblige Dach Westfalens

Zwar ist der Kahle Asten weder die höchste Erhebung des Sauerlandes, noch Westfalens - obwohl er häufig dafür gehalten wird. Trotzdem ist er mit Abstand der bekannteste Gipfel im Land der Tausend Berge. Grund dafür dürfte zum einen seine leichte Erreichbarkeit nahe Winterberg sein, auf den Gipfel führt eine gut ausgebaute Straße. An seinen Flanken... Weiterlesen →

Herbstheide oder Sommer im Herbst

Nach einem wüstenhaften Sommer schließt sich ein nicht weniger trockener und warmer Herbst an. Mit Normalität hat das wenig zu tun. Auch wenn Wetter und Temperaturen angenehm sind, für die Natur, die Tiere und am Ende auch für uns Menschen kann das nicht gesund sein. Wir rauschen mit Volldampf, unaufhaltsam, in die Klimakatastrophe. Jedes Jahr... Weiterlesen →

Island 8.3: Krýsuvík – das feurige Herz von Reykjanes

Wir bewegen uns Richtung Westen, weiter auf die Halbinsel Reykjanes - die Rauchspitze (was durchaus wörtlich zu nehmen ist). Das südwestliche Ende Islands. Etwa im Zentrum der Halbinsel liegt das Vulkansystem Krýsuvík. Hierzu zählen auch das Thermalfeld Seltún und das Maar Grænavatn - unsere nächsten Ziele. Titelbild: Der türkisblaue, wassergefüllten Explosionskrater Grænavatn. Halbinsel Reykjanes Reykjanes,... Weiterlesen →

Fanø: Seehunde am Galgenriff von Sønderho

Vor dem Südende Fanøs liegt das Galgenriff (dän. Galge Rev), eine breite, flache, bei Niedrigwasser weitgehend trocken fallende Sandbank. Das kleine Seegatt Galgentief (dän. Galge Dyb), das auch die Zufahrt zum kleinen Hafen von Sønderho bildet, trennt das sandige Riff von der südlich anschließenden Sandbank Langjord. Diese wird bei normal auflaufendem Hochwasser nicht überflutet und... Weiterlesen →

Auf Tuchfühlung mit dem „ewigen Eis“ am Morteratschgletscher

Nach dem schon in jeder Hinsicht überaus eindrucksvollen Gletscherlehrpfad folgt nun der Tageshöhepunkt. Am Eisrand der Morteratschgletschers, dem eigentlichen Ziel der Wanderung - zumindest wenn man bei einer solch atemberaubenden Tour überhaupt davon sprechen kann. Jetzt liegt die Zunge unmittelbar vor mir. Nimmt beinahe das gesamte Blickfeld ein. Gigantische Eismassen, träge und doch immer in... Weiterlesen →

Eibsee: Das blaue Auge unter der Zugspitze

Am Fuße der Zugspitze, gleich an der Talstation der Seilbahn liegt der Eibsee. Ein traumhaft gelegener, wildromantischer Bergsee mit türkisblauem Wasser.  Der heutige See enstand durch einen Bergsturz vor fast 4000 Jahren.  Fels- und Geröllmassen aus den Hängen des Wettersteingebirges überschütteten die in der Eiszeit gebildete Mulde und formten den Eibsee mit seinen Buchten und... Weiterlesen →

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