Bremerhaven: Dürrehelfer in der Not

Aufgrund der anhaltenden Dürre werden viele Straßenbäume in Bremerhaven, bereits seit dem letzten Jahr, bewässert. Zwar regnet es immer wieder, die Niederschlagsmengen decken jedoch nicht den Bedarf und die Grundwasserstände sind niedrig. Viele Straßenbäume in der Seestadt wurden daher mit Wassersäcken bestückt, die inzwischen nur mehr nur von der Stadt, sondern auch vom THW und... Weiterlesen →

Gletscher im Rückwärtsgang – Status: Gaisbergferner

Das Zungenende des Gaisbergferners war eigentlich ein Ziel unserer Wanderung über die Hohe Mut. Leider machte uns gegen Ende das Wetter einen Stricht durch die Rechnung - dichter Nebel. Wie auch immer, es war trotzdem eine wunderschöne Tour. Der Gletscher war trotz einer geringen Schneebedeckung gut einsehbar. Seine Entwicklung möchte ich im folgenden etwas näher... Weiterlesen →

Sommer 2019: Unerträgliche Hitze

Es ist heiß. Für meinen Geschmack viel zu heiß. Noch um 21:30 wurden in Bremerhaven mehr als 30°C gemessen, eine tropische Nacht steht bevor. Ich und vermutlich auch viele andere Menschen, Tiere und die Natur leiden.  Nicht nur unter der Hitze, auch  unter der Trockenheit. Der Juni schickt sich an einen neuen Temperaturrekord aufzustellen, wieder... Weiterlesen →

Der winterliche Klimawandel im Sauerland

Vor einiger Zeit bin ich im Netz über ein Video von "Zukunft Skisport" gestolpert. Inhalt, der winterliche Klimawandel in den deutschen Mittelgebirgen. Das Fazit dort lautet, die Winter in den Mittelgebirgen hätten sich in den letzten Jahrzehnten nicht nennenswert erwärmt. Gut, ich bin selbst aktiver Wintersportler. Häufig in den Mittelgebirgen, insbesondere im Sauerland unterwegs. Irgendwie... Weiterlesen →

Island 3.2: Endlose Weiten am „ewigen“ Eis

Von der Schlucht Fjaðrárgljúfur kommend erreichen wir nach kurzer Zeit ein weiteres, "kleineres" Lavafeld, das Brunahraun. Gute 45 Kilometer hinter dem Canyon verabschieden wir uns dann von den Hügellandschaften linkerseits und erreichen die endlosen Weiten des Skeiðarársandur, die größte Sanderfläche der Erde. Diese werden wir erst 50 Kilometer später wieder verlassen - nur als Vorstellung... Weiterlesen →

Morteratsch-Gletscher: Nach dem Sommer 2017

Auf dem Weg vom Berninapass in Richtung Inntal war, wieder einmal, ein Fotostop am Morteratschgletscher nötig. Der Eisriese hat, wie im Frühjahr nicht anders erwartet, auch in vergangenen Sommer stark gelitten. Inzwischen liegt aber wieder ein wenig Schnee - sogar auf der Gletscherzunge. Der Fels, der 2012 noch im Zungenende lag, liegt nun frei und... Weiterlesen →

Der Eismann

Vom Mendelpass bis zum nächsten Hotel, nahe Naturns, ist es nur ein Katzensprung. Unterwegs bietet sich ein Zwischenstop in der Südtiroler Landeshauptstadt, Bozen, an. Die Stadt vereint südtiroler- und italienisches Flair - wirkt also für den gemeinen Mitteleuropäer bereits etwas "exotisch"hektisch", bleibt dabei aber sympatisch. Hauptziel ist, durch den Besuch des Ötztaler "Ötzi Dorfes" angefixt,... Weiterlesen →

Garnicht so ewiges Eis: Pasterze

Die Gletscherstraße, eine Stichstraße der Grossglockner-Hochalpenstraße, endet an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2.369m Höhe. Hier stand im Jahre 1856, der junge Österreichische Kaiser und blickte auf das vermeintlich ewige Eis. Heute wie damals ist die Pasterze der größte und längste Gletscher Österreichs sowie der Ostalpen. Die Dimensionen sind allerdings andere. Dort wo sich 1856 der Eisrand... Weiterlesen →

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