Der winterliche Klimawandel im Sauerland

Vor einiger Zeit bin ich im Netz über ein Video von "Zukunft Skisport" gestolpert. Inhalt, der winterliche Klimawandel in den deutschen Mittelgebirgen. Das Fazit dort lautet, die Winter in den Mittelgebirgen hätten sich in den letzten Jahrzehnten nicht nennenswert erwärmt. Gut, ich bin selbst aktiver Wintersportler. Häufig in den Mittelgebirgen, insbesondere im Sauerland unterwegs. Irgendwie... Weiterlesen →

Island 3.2: Endlose Weiten am „ewigen“ Eis

Von der Schlucht Fjaðrárgljúfur kommend erreichen wir nach kurzer Zeit ein weiteres, "kleineres" Lavafeld, das Brunahraun. Gute 45 Kilometer hinter dem Canyon verabschieden wir uns dann von den Hügellandschaften linkerseits und erreichen die endlosen Weiten des Skeiðarársandur, die größte Sanderfläche der Erde. Diese werden wir erst 50 Kilometer später wieder verlassen - nur als Vorstellung... Weiterlesen →

Morteratsch-Gletscher: Nach dem Sommer 2017

Auf dem Weg vom Berninapass in Richtung Inntal war, wieder einmal, ein Fotostop am Morteratschgletscher nötig. Der Eisriese hat, wie im Frühjahr nicht anders erwartet, auch in vergangenen Sommer stark gelitten. Inzwischen liegt aber wieder ein wenig Schnee - sogar auf der Gletscherzunge. Der Fels, der 2012 noch im Zungenende lag, liegt nun frei und... Weiterlesen →

Der Eismann

Vom Mendelpass bis zum nächsten Hotel, nahe Naturns, ist es nur ein Katzensprung. Unterwegs bietet sich ein Zwischenstop in der Südtiroler Landeshauptstadt, Bozen, an. Die Stadt vereint südtiroler- und italienisches Flair - wirkt also für den gemeinen Mitteleuropäer bereits etwas "exotisch"hektisch", bleibt dabei aber sympatisch. Hauptziel ist, durch den Besuch des Ötztaler "Ötzi Dorfes" angefixt,... Weiterlesen →

Garnicht so ewiges Eis: Pasterze

Die Gletscherstraße, eine Stichstraße der Grossglockner-Hochalpenstraße, endet an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2.369m Höhe. Hier stand im Jahre 1856, der junge Österreichische Kaiser und blickte auf das vermeintlich ewige Eis. Heute wie damals ist die Pasterze der größte und längste Gletscher Österreichs sowie der Ostalpen. Die Dimensionen sind allerdings andere. Dort wo sich 1856 der Eisrand... Weiterlesen →

Deichverstärkung am Fischereihafen

Der Blanke Hans, die meist so friedliche Nordsee, vermag vor allem im Herbst richtig zu toben. In den letzten Jahrunderten haben die Küstenbewohner den Deichbau perfektioniert. In den letzten 50 Jahren konnten Sturmfluten keine nennenswerten Schäden mehr anrichten. Um das Bollwerk an der Küste zukunftssicher zu machen, Stichwort Klimawandel & Meeresspiegelanstieg, müssen die Deiche den... Weiterlesen →

Morteratschgletscher: 2012-2017

Es sind schon einige Jahre ins Land gegangen, seit ich zum letzten mal am Morteratschgletscher, dem massereichsten Gletscher der Ostalpen, vorbeigekommen bin. Diesmal zwar nur mittelbar, auf der Straße zum Berninapass, nicht direkt, auf einer Wanderung. Aber -praktisch nur von hier aus lässt sich der imposante Eistrom in seiner gesamten Ausdehnung betrachten. Fotovergleich 2012-2017 Auch... Weiterlesen →

Status: Rettenbachferner

Der Rettenbachferner ist durch seine Nutzung als Skigebiet einer der bekanntesten Gletscher Österreichs. In den letzten Jahren ist er vom weltweiten Gletscherschwund besonders betroffen. Der Rettenbachferner liegt in den Ötztaler Alpen, oberhalb von Sölden. Er liegt Nordexponiert unterhalb der Inneren Schwarzen Schneid (3.367m) in einer Höhenausdehnung von etwa 3.350-2.720m. Er ist bis zu 1.800m lang... Weiterlesen →

Wie gewünscht: Dachsteingletscher zum Zweiten

Der erste Tag im Skiurlaub. Wie so oft ist erstmal einfahren angesagt. Am besten in einem nicht zu anspruchsvollem und überlaufenen Skigebiet. Wenn es dann noch toll gelegen ist, umso besser. Praktischer Weise befindet sich einen Katzensprung von Schladming der Dachsteingletscher. Dieser erfüllt alle drei angesprochenen Punkte mit Bravour. Das ich noch mal hierherkommen würde,… Weiterlesen →

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