Es vergeht kein Sommer in Bremerhaven ohne Gäste. Die Küste übt nunmal eine ganz besondere Anziehungskraft aus - ich schließe mich da gerne mit ein. Nach einem tollen Frühstück in der Bremerhavener Strandhalle - sehr lecker und mehr als üppig, preiswert wenn auch etwas voll und "chaotisch" gilt es den angebrochenen Tag zu nutzen. Weitblick... Continue Reading →
Island 6.1: Durch den Norden
Die heutige Route führt uns vom Westrand des Mývatn zunächst nach Norden. Erstes Tagesziel ist Husavik. Islands "Whale-Watching Capital" am arktischen OzeanAnschließend fahren wir weiter durch Islands Norden, vorbei an Akureyri, durch die Berge in Richtung Hvammstangi, im Norðurland vestra, wo unsere nächste Unterkunft liegt. Vom Mývatn an den arktischen Ozean Einem ruhigen Abend im... Continue Reading →
Island 5.3: Aktive Erde
Eben haben wir noch einen Vulkan erklommen. Den Krater umrundet und in seinen Schlund geblickt. Dazu haben wir das unglaubliche Panorama auf die Umgebung genossen. Einerseits auf den Mývatn, den Mückensee und seine grüne Oase im Westen. Andererseits auf die vukanischen Geröllwüsten des Möðrudalsöræfi im Osten. Diese junge, aktive Gegend gilt es nun zu etwas... Continue Reading →
Island 5.2: Tanz auf dem Vulkan
Nachdem unser Tank wieder gefüllt ist, können wir uns wieder den weltlichen Dingen widmen. Die Gegend östlich des Mývatn ist von unzähligen Kratern, Lavafelderm und Spalten durchsetzt. Sie zeugen vom Vulkansystem der Krafla, dessen aktiver Bereich im Norden Islands eine Länge von 100 Kilometern erreicht. Eines der beeindruckendsten Zeugnisse des Vulkanismus in dieser Region ist... Continue Reading →
Island 5.1: Am Rande des Universums
Unsere gestrige Etappe, durch die Ostfjorde, führte fast immer an der Küste entlang. Wir hatten mindestens das Wasser eines Fjords oder den Atlantischen Ozean im Blick. Heute erwartet und ein Kontrastprogramm. Das Meer werden wir heute nicht zu Gesicht bekommen. Stattdessen erwartet uns das wüste Hochland, vulkanische Landschaften und schließlich der Mývatn, der Mückensee. Unser... Continue Reading →
Island 4.2: Durch die Ostfjorde
Wir sind wieder unterwegs auf der Ringstraße. Unser Tagesziel, das Guesthouse Eyjólfstadir, liegt einige Kilometer südlich von Egilsstadir, der größten Stadt und dem Zentrum von Ostisland, dem Austurland. Eine sehr dünn besiedelte Region, selbst für isländische Verhältnisse. Auf zwei Quadratkilometern lebt gerade einmal ein Mensch. Am Nachmittag ist dann "Fjordhopping" angesagt. Wir fahren entlang der... Continue Reading →
Island 4.1: Die Südostküste
Nach zwei erholsamen Tagen für den Geist, zwei anstrengenden für den Körper, lassen wir es heute etwas ruhiger Angehen. Es geht zunächst noch ein Stück die Südostküste entlang, anschließend in die Ostfjorde - immer am Meer entlang. Ein Tag ohne Highlights aus dem Reiseführer - heute ist Island selbst der Höhepunkt. Nach einem tollen Frühstück... Continue Reading →
Island 3.4: Eisbergtour auf dem Jökulsárlon
Nach der unvergesslichen Zeit am Diamond Beach folgt der im voraus gebuchte Tageshöhepunkt. Eine Fahrt mit dem Zodiac auf dem Jökulsárlon bis zu seinem nördlichen Ende, der Kalbungsfront, sowie zu den auf ihm treibenden Eisbergen. Einer der absoluten Höhepunkte unserer Islandreise. Eisberglagune Jökulsárlon Der Jökulsárlon ist ein vergleichsweise junges Gewässer. Es entstand im Zuge des... Continue Reading →
Island 3.3: „Diamond Beach“ & Jökulsárlon
Nur 10 Kilometer vom Gletschersee Fjallsárlón liegt einer der, wenn nicht sogar der außergewöhnlichsten Ort Islands: der Diamond Beach. Natürlich entstammt dieser Name der Umgangssprache, -heißt dieser Strand nicht "wirklich" so. Eigentlich hört der Strandabschnitt zwischen der Fjallsá im Westen und der Jökulsá á Breiðamerkursandi im Osten auf den Namen Fellsfjara was in etwa soviel wie... Continue Reading →
Island 3.2: Endlose Weiten am „ewigen“ Eis
Von der Schlucht Fjaðrárgljúfur kommend erreichen wir nach kurzer Zeit ein weiteres, "kleineres" Lavafeld, das Brunahraun. Gute 45 Kilometer hinter dem Canyon verabschieden wir uns dann von den Hügellandschaften linkerseits und erreichen die endlosen Weiten des Skeiðarársandur, die größte Sanderfläche der Erde. Diese werden wir erst 50 Kilometer später wieder verlassen - nur als Vorstellung... Continue Reading →
Island 3.1: Durch den Süden – Klippen, Lavafelder & Schluchten
Nach einer halbwegs erholsamen Nacht und einem durchschnittlichen Frühstück im Hotel Edda Skógar machen wir uns wieder auf den Weg. Natürlich haben wir uns wieder ein straffes Tagesprogramm auferlegt. Unser erstes Ziel ist die Halbinsel Dyrhólaey westlich von Vík. Das Wetter ist nicht ganz so "gut" wie am Vortag, ein typisch isländischer Sommertag. Es regnet... Continue Reading →
Island 2.3: Vom Wasser zum Eis
Von den schwarzen Stränden, am Landeyahöfn, ist unser nächstes Ziel der Seljalandsfoss mitsamt den ihn umgebenden, grünen Klippen, bereits zu sehen. Trotzdem sind es noch gute 15 Kilometer bis zu diesem Wasserfall durch das topfebene Schwemmland des Markarfljót. Im Gegensatz zu den vorherigen, Gullfoss und Urriðafoss , besticht der Seljalandsfoss nicht durch seine schieren Wassermassen.... Continue Reading →
Island 2.2: Nach Süden
Nach dem Besuch am Gullfoss lassen wir den Goldenen Kreis hinter uns und wenden uns nach Süden. Wir verlassen die Hauptverkehrsachse und fahren über Nebenstraßen, teils unasphaltierte, durch grüne Wiesen, über tief eingeschnittene Flüsse durch das Isländische Hügelland zum Strand. Eine sanfte Landschaft - für hiesige Verhältnisse. Unser Ziel, die Südküste und natürlich die Ringstraße.... Continue Reading →
Island 2.1 : Erstkontakt auf dem Goldenen Ring
Zum ersten mal wachen wir in Island auf. Wir öffnen unsere Augen für ein Land dessen Natur mit unbeschreiblicher Schönheit gesegnet ist. Unser Wunsch und Aufrag: Diese außergewöhnliche Welt zu entdecken. Um dies zu tun werden wir die Insel einmal umrunden, gegen den Uhrzeigersinn. Dazu folgen wir weitestgehend der Ringstraße, dem Hríngvegur, der auf rund... Continue Reading →
Cuxhaven: Veränderungen im Watt vor Duhnen und Döse
Bereits in den beiden vorherigen Beiträgen habe ich mich mit der Problematik im Wattenmeer vor Duhnen und Döse, sowie den Veränderungen auf dem Wattenweg zur Insel Neuwerk beschäftigt. Im folgenden möchte ich nun einige aktuelle und historische Satellitenbilder aus diesem Teil des Wattenmeeres analysieren, deuten und zur Diskussion stellen. Erläuterungen zur Karte: Hintergrundbild: Kontrastverstärktes Falschfarbenbild... Continue Reading →
Ist die Insel Neuwerk bald nicht mehr erreichbar?
Ein einzigartiges Stück Nordseeküste ist in Gefahr - oder doch nicht? Er ist derzeit in aller Munde, der Wattenweg zur Insel Neuwerk. In der örtlichen Presse schwirren Artikel herum wie "Neuwerk ist mit dem Wattwagen kaum noch zu erreichen" oder "Neuwerk bald kaum noch zu erreichen". Dazu Geistern Sätze wie "bald nur noch mit dem... Continue Reading →
Zurück zur Natur: Langwarder Groden
Der Langwarder Groden liegt an der Nordspitze der Halbinsel Butjadingen, zwischen der Wesermündung im Osten und der Nordseebucht des Jadebusens im Westen. Ein Teil des Gebietes wurde im Zuge von Ausgleichsmaßnamen wiedervernässt, der Natur und den Gezeiten überlassen und entwickelt sich zu einer Salzwiese zurück. Von der Eindeichung... Der Langwarder Groden wurde im Jahre 1933... Continue Reading →
Heulerzeit
Im Juni und Juli bringen die Seehunde alljährlich ihre Jungen zur Welt. Die sogenannten Heuler. Der Begriff ist den klagenden Lauten des Jungtiers entlehnt, die es ausstößt, wenn seine Mutter auf Jagd ist oder durch eine Störung von ihrem Nachwuchs geflüchtet ist. Fast 10.000 Jungtiere kommen jedes Jahr im Wattenmeer zur Welt. Gute 25% von... Continue Reading →
Samstags am Möhnesee
Auch in der alten, westfälischen Heimat gibt es einige schöne Ecken. Zwar locken hier weder Nordsee noch Wattenmeer, was man an der stickigen Luft schnell feststellen kann, - dafür aber die weiten Hügelländer des Sauerlandes mitsamt seinen Wäldern und Talsperren.
Wremen: Leuchtturm „Kleiner Preuße“
Sie gehören zru Küste wie Wind und Wellen, Leuchttürme. Der "Kleine Preuße" ist das Wahrzeichen von Wremen. Der niedliche, schwarz-weiß gestreifte Leuchturm steht rund rund 150m vor dem Deich direkt am Ufer des Wattenmeeres, unmittelbar an der Ausfahrt des Wremer Kutterhafens. Geschichte des Kleinen Preußen Unmittelbar vor der Wremer Küste verläuft die Außenweser als Forsetzung... Continue Reading →
Kutterhafen Wremen
Die Sielhäfen der zählen wie der Wind, der Gang der Gezeiten und das kreischen der Möwen zur Folklore an der Nordseeküste. Der Wremer Hafen ist der älteste und südlichste an der Wurster Küste. Der Kutterhafen ist touristisches Zentrum, Hauptsehenswürdigkeit sowie Wremens Tor zur Weser-, Nordsee und zur Welt. Neben seiner Funktion als Anlegeplatz für Sport-... Continue Reading →