Frühlingstag in Otterndorf

Es ist viel Zeit ins Land gestrichen, seit wir zum letzten mal in Otterndorf gewesen sind. Zum einen ist es ein ganzes Stück von Bremerhaven ins Land Hadeln. Zum anderen liegen da eine ganze Reihe anderer toller Orte, um sich die Füße zu vertreten.
Aber wie ihr sicher alle mitbekommen habt, unser Land wird von einer Pandemie heimgesucht, inzwischen schon seit mehr als einem Jahr. Wirkliches Reisen ist fast unmöglich, wir sehnen uns nach Abwechslung – da kommt das Elbufer von Otterndorf gerade recht.
Wir lassen das Zentrum der historischen Kleinstadt hinter uns, das Ziel ist natürlich der Deich, das Wasser, die Elbmündung. Wir sind in guter Gesellschaft. In diesem kühlen und zweiten Pandemie-Frühjahr treibt es die Menschen bei jedem Sonnenstrahl an die frische Luft. Es wird gesagt spazierengehen ist der neue Trend. Da ist etwas dran –  im Grunde ist der Spaziergang das, was uns vorrübergehend von unserer Freiheit, im näheren Sinne, geblieben ist. Wir lernen unsere Heimat neu zu lieben. Das ist in Summe gar nicht so verkehrt.

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