Weiße Nächte in Dänemark

In den Tagen um die Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel, am 21. Juni, sinkt die Sonne nördlich von 54° 20′ nur wenig unter den Horizont.
Zwar geht die Sonne unter, es herrscht kein Polartag. Allerdings bleibt es aufgrund von Lichtbrechungseffekten in der Atmosphäre stets dämmerig. In Deutschland kommt es nur im äußersten Norden, so etwa auf Sylt oder in Flensburg zu weißen Nächten. Da Dänemark nördlicher liegt, tritt dieser Effekt im ganzen Lande auf – so auch auf Fanø . Am Nordhorizont verbleibt während der gesamten (kurzen) Nacht ein Dämmerungsstreifen – ein Silberstreif am Horizont

Mitternachtsdämmerung Grafik Weiße Nächte
So entsteht die Mitternachtsdämmerung. Diese, sogenannten Weißen Nächte sind nur oberhalb von etwa 54° nördlicher Breite und nur um die Zeit der Sommersonnenwende zu beobachten.

Reiseübersicht:


2017-06-14-07Fanø

Nicht nur einmal schwärmten mir einige meiner Arbeitskollegen von der Schönheit der Insel Fanø – irgendwann war ich dann soweit. weiterlesen


 

Ein Kommentar zu „Weiße Nächte in Dänemark

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